Chinesische Metasequoie (Metasequoia glyptostroboides)
Aussehen: Ein Nadelbaum, der seine Blätter für den Winter abwirft, erreicht eine Höhe von ca 30 Meter. Die Krone junger Bäume ist recht regelmäßig kegelförmig, mit slim, aber kein deutlich getrennter Peak, wirkt recht transparent mit Quirleffekt, lockere Astanordnung,
Äste stehen waagerecht ab oder ragen leicht nach oben,
Die Rinde ist hellbraun oder leicht gelblich braun, im unteren Teil des Stammes fällt es in kleinen Längssträngen oder Platten ab. Der Stamm darunter, wo die Äste herauswachsen, hat eigentümliche Einkerbungen. Hellrote oder blassviolette Triebe sind sehr dünn, zart und leicht abgeflacht.
Stifte in zwei Reihen an gegenüberliegenden Trieben gesetzt, zusammen mit denen sie im Herbst vergossen werden. Einzelne Stifte in der Länge 1-3 cm sind Gleichgewicht, Wohnung, vorne abgerundet oder undeutlich zugespitzt und auffallend weich. Sie werden während der Stockfleckensaison lebendig, grasgrüne Farbe, später sind sie etwas dunkler. Je nach Lebensraum und Witterung verfärben sie sich im Herbst gelb, Lachs oder Rubinrot.
Die männlichen Blüten, die sich in großer Zahl an der Basis des Leittriebs sammeln, sind klein und kugelig.
Weibliche Zapfen auf langen Schäften, kugelig oder leicht länglich – tropfenförmig müssen 2,5 cm lang, bestehend aus wenigen sehr breiten Zapfenschuppen. Wenn sie reif sind, haben sie eine hellbraune Farbe. Auftreten: Die chinesische Metasequoia wurde erst vor einem Jahr im Südwesten Chinas entdeckt 1941, die unter Fachleuten für eine kleine Sensation sorgte, Während des Zweiten Weltkriegs wurde eine Expedition aus Amerika entsandt, um Samen zu sammeln, es wurde jedoch ziemlich schnell entdeckt, dass sich der Baum auch vegetativ gut vermehren lässt, durch Setzlinge. Diese Reproduktionsmethode wird heute auch von Gärtnern häufig verwendet, denn die ersten außerhalb Chinas gepflanzten Exemplare blühten und produzierten erst vor wenigen Jahren Samen.
Blütezeit: April bis Mai.
Allgemeine Gedanken: Chinesische Metasequoie, genau wie ginkgo, es ist tatsächlich ein lebendes Fossil und so, dessen fossile Vorfahren früher entdeckt worden waren, Als noch lebender Vertreter dieser Gruppe findet man dort fast überall fossile Blätter ähnlich Metasequoiya, wo Braunkohlevorkommen abgebaut werden. Somit liegt das Verbreitungsgebiet dieser Art noch im Tertiär, oder seine unmittelbaren Vorfahren, es musste viel umfangreicher sein. Daraus kann man das große Evolutionszeitalter der gesamten Zypressenfamilie ablesen, dass es keine kompakte Reichweite mehr hat, und ihre meist monotypischen Typen kommen in sehr unterschiedlichen Teilen der Welt auf kleinem Raum vor. Diese Bäume erlebten die Zeit der größten Entwicklung im Mesozoikum, während sich die Laubbäume noch nicht entwickelt haben.