Westliche Thuja (Thuja)

Westliche Thuja (Thuja)

Aussehen: Ein immergrüner Nadelbaum, mit einer Höhe von bis zu 20 M, mit einem schmalen, konisch, oben immer eine leicht abgerundete Krone. Äste und Äste ziemlich locker verteilt. Zweige sind normalerweise locker, ein bisschen baumeln, Unten immer deutlich heller als oben – oder (in vielen Formen) fast gelblich, keine weißliche Zeichnung.
Die Rinde ist heller oder dunkler orangebraun, bei älteren Bäumen wird es allmählich graubraun, mit deutlichen Längsrissen.
Schuppige Blätter an einem Kreuz gegenüber, breit, Oval, ohne klare spitze, es riecht beim Reiben nach Äpfeln oder Apfelmus mit Nelken.
Kleine männliche Blüten, länglich, Dunkelrot, an den Enden der Zweige platziert. Anfangs sind weibliche Zapfen gelblich, bei Reife grünbraun, besteht aus 8-10 nach oben öffnende Schuppen; Länge 10-12 Millimeter.

Auftreten: Westliche Thuja ist – zusammen mit der riesigen Thuja – einer der wichtigsten Nadelbäume Nordamerikas. Kommt im Osten Kanadas in der Region der Großen Seen und in den südlich angrenzenden Teilen des Vereinigten Sianów vor. Die Verbreitungsgebiete beider Arten sind getrennt. Westliche Thuja ist in Europa in zahlreichen Sorten als Zierbaumpflanze weit verbreitet. Es eignet sich perfekt zum Trimmen, deshalb wird sie gerne als Hecke gepflanzt, Außerdem kommt es in zahlreichen Formen vor – auch Zwerge – in den Gärten.

Blütezeit: März bis April. Allgemeine Gedanken: Amerikanische Thuja-Arten sind stark, jedoch relativ helles Holz, lassen sich sehr gut verarbeiten. Daher hat es viele Verwendungsmöglichkeiten als Baumaterial (Schalung, gonty, Zäune, und auch indische Kanus, die aus einem einzigen Stamm geschnitzt wurden). Wie bei vielen anderen Nadelbaumarten, das Kernholz ist intensiv rotbraun, Allerdings hellt es sich nach einer Weile deutlich auf und wird in der Luft fast silbern. Das Weiß ist hellgelb bis cremefarben. und nach der Behandlung wird es etwas dunkler.

Eine verwandte Art; Die japanische Hyba ist ziemlich eng mit der Gattung Thuja verwandt (Thujopsis dolohrata). Ein auffälliges Merkmal dieses einheimischen japanischen Baumes ist seine raue Rinde. sieht zerkratzt aus. Schuppenblätter sind ca 5 mm lang und haben einen dreieckigen Umriss mit einer breiten Basis, nicht deutlich zugespitzt und leicht gebogen, sehr dicht angeordnet, mit einem weißlichen Muster auf der Unterseite, und oben glänzend dunkelgrün. Beim Reiben geben sie einen sehr angenehmen Geruch ab. Weibliche Zapfen ca 1.5 cm, kugelförmig, bestehend aus ein paar Scheibenschuppen. Die Art wird manchmal als Zierbaum gepflanzt.

Auffallend ist das bemerkenswert langsame Wachstum dieser Art, ganz anders als die allgemein intensive Holzproduktion seiner nahen Verwandten.