Aufbereitung stark befallener Böden

Aufbereitung stark befallener Böden, insbesondere bei mehrjährigen Unkräutern kann es viele zusätzliche Schwierigkeiten verursachen. Zweikeimblättrige Unkräuter lassen sich recht einfach mit Chemikalien bekämpfen. Diese Maßnahmen können jedoch nur an Stellen angewendet werden, die für den Rasen vorgesehen sind. Wenn andere Pflanzen in die Ebene des Rasens gepflanzt werden sollen, bei den verwendeten Präparaten kann ein Infektionsrisiko bestehen, da einige von ihnen bis aktiv bleiben 8 Wochen.

Bei der Bodenbearbeitung für Rasenflächen spielt die mechanische Unkrautbekämpfung eine untergeordnete Rolle. Bei starkem Queckenbefall kommen sie jedoch häufig zum Einsatz. Dieses Unkraut kann auf Böden unter dem Rasen nicht chemisch bekämpft werden, denn die dafür verwendeten Präparate können die Jungpflanzen des Rasens schädigen.

Die vollständige Zerstörung von Quecke auf mechanischem Wege ist nahezu unmöglich. Daher gibt es Methoden, ihn kurz vor dem Anlegen des Rasens zu schwächen. Am besten brechen Sie dazu die von Queckenwurzeln gebildete Grasnarbe mit einem Grubber auf. Dieser Vorgang sollte in sich kreuzenden Richtungen durchgeführt werden, diese Zeit wählen, wenn der Boden möglichst trocken und locker ist. Nach dem Nutzen und Sammeln von Rhizomen sollte der Boden flach sein (n / A 15 cm) Pflug. Nachdem Sie mit Eggen einebnen und die Oberfläche glätten, können Sie mit der Aussaat von Grassamen beginnen. In einem richtig gepflegten Rasen, und vor allem die häufig gemähte Quecke wird stark geschwächt und verliert als Unkraut an Bedeutung.

Bei Kulturbehandlungen können dem Oberboden vorbeugend Herbizide zur Bekämpfung von zweikeimblättrigen Unkräutern und Fungizide zugesetzt werden., wenn die Gefahr von Pilzkrankheiten besteht. Einige Fungizide können auch vor der Aussaat mit dem Saatgut vermischt werden.

Auswahl von Maschinen für die Bodenbearbeitung für Rasen, achten sie auf ihr gewicht. Sehr schwere Traktoren, die auf kompakten und feuchten Böden eingesetzt werden, können die bei der Bearbeitung erzielte Lockerung zerstören, und vor allem ein ungleichmäßiges Absinken des Bodens verursachen.