Südliche Ulme (Südliche Kelten)
Aussehen: Laubbäume, die im Winter Blätter abwerfen, mit einer Höhe von ca. bis zu 20-25 Meter. Rundgewölbte Krone, oft sehr weitläufig oder leicht zur Seite hängend.
Rinde auch an älteren Bäumen glatt und gleichmäßig, fast wie eine Buche, Olowianoszara oder Pale Brownnawa, ohne prominentes Netz von Furchen. Bräunliche Triebe, dicht pubertär, aber Glatze im Laufe der Zeit.
Blätter lang 5-15 cm, lanzettlich-länglich oder längs, mit einer sehr langen, schlanke Spitze und scharf gezackte Kante – nach vorne gerichtete Zähne. Blattbasis abgerundet und fast voller Rand, insgesamt etwas wellig. Blätter oben leicht, aber grob behaart, matt und dunkelgrün, und von unten heller und nur sanft, weißliche Pubertät, vor allem entlang der Nervenlinien. Ein gutes Unterscheidungsmerkmal für die gesamte Gattung ist immer die trinervöse Blattbasis (= gabelverzweigte Mittelrippe und zwei unterste Nerven), Petiole hat 1-1,5 cm lang, Die Oberseiten des Blattes sind oft verdreht, besonders unmittelbar nach dem Entfalten.
Unscheinbare Blüten, gelbgrün.
Frucht (pestkowce) treten einzeln auf langen Stielen auf, Blätter, die aus der Leistengegend wachsen. Sie sind kugelförmig-länglich, mit einer Dicke von ca 1 cm, im reifen Zustand braun-rot bis schwarz, essbar.
Auftreten: In Südwestasien und im Mittelmeerraum ist er vor allem als Zierbaum weit verbreitet.. in Hecken, Dickichte oder loses Unterholz. Besonders verbreitet in Italien und Frankreich, zunehmend auch in Mitteleuropa, in Gebieten mit milden Wintern – als Zier- und Straßenbaum.
Blütezeit: März bis April.
Allgemeine Gedanken: Die Zugehörigkeit der Ulme zur Familie der Ulmen kann erkannt werden – unabhängig von den Details der Struktur der Blume – nach der Blattwurzel, schräg gebildet, was der Lamina ein weitgehend asymmetrisches Aussehen verleiht. Kleine Steinfrüchte dieses Baumes haben einen ziemlich angenehmen Geschmack. Nah, wo Bündel häufiger gefunden werden, sie werden eifrig gesammelt. In Südtirol heißen sie "Zurgeln"” und verwendet gelegentlich, um verschiedene süße Gerichte zuzubereiten. Der Anbau von Fruits zahlt sich für mich jedoch aus, weil im Vergleich zu anderen, Diese Art ist nicht sehr fruchtbar und launisch in der Fruchtbildung.
Die Gattung Celtis hatte in Europa im Tertiär ein viel größeres Verbreitungsgebiet., als derzeit. Lego-Funde von fossilen Blättern aus Tonschichten nachweisen, im Braunkohlebergbau anzutreffen, Diese Blätter sind meist perfekt konserviert.
Auch Fossilienfunde von Ulmen in Mitteleuropa belegen, dass am Ende des Tertiärs das Klima viel milder war als heute. Erst der Beginn der Eiszeit brachte eine signifikante Verschlechterung mit sich und verursachte das Aussterben vieler Arten..