Silberpappel (weiße Menschen)

Silberpappel (weiße Menschen)

Aussehen: Ein Baum, der seine Blätter für den Winter abwirft, mit hoch, oft einseitig hängend, recht breite Krone, montiert auf einem starken, gerader oder leicht gekrümmter Stamm mit Ausläufern und Wurzeln, die oft an der Basis wachsen; Höhe bis zu 30 M, Die Rinde junger Exemplare ist noch glatt, weißgrau bis graugrün, mit zunehmendem Alter wird es immer rauer und dunkler, sowie rissig und gefurcht oder mit Lamellenrinde, Grüne Triebe, dicht behaart weiß. Kleine Donuts, eiförmig, bräunlich gelb. Mund an langen Schwänzen in einer Drehrichtung, über die länge 6-10 cm und Breite bis zu 5 cm, an vielen Zweigen auch annähernd kreisrund, meist oval und unterteilt in 3-5 größere Klappen. An der Basis abgerundet oder an den Rändern wie abgeschnitten, manchmal kurz gezähnt, in der Laubzeit beidseitig wollig oder filzig behaart, später glänzend und oberseits dunkelgrün, und weiße Wolle auf der Unterseite, etwas steif und ledrig. Zweihäusige Arten.

Cremeweißer Kater mit karminroten Staubbeuteln, über die länge 4-6 cm sind dick, fleischig und stark herunterhängend. Weibliche Katzen sind während der Blütezeit genauso lang, grünlich-gelb, auch während der Fruchtsaison 10 cm lang. Sie entwickeln sich vor dem Laub.

Lebensraum: Die Silberpappel bevorzugt offene, feuchte Lebensräume in lockeren Böden, hauptsächlich sandig.

Auftreten. Die Art ist in Europa in Auwäldern weit verbreitet, Ufer- oder Küstenplantagen, Pionierstadien des Waldes.

Blütezeit; März bis April, Allgemeine Gedanken: Die Silberpappel wächst fast in ganz Europa wild und ist neben Strauch- und Gehölzweidenarten die natürliche Dominante des Weiden-Pappel-Auwaldes.. Dank seiner charakteristischen zweifarbigen Blätter ist er zweifellos einer der attraktivsten Laubbäume Polens. Allerdings wird Pappel erst seit kurzem zum Füllen von Straßen verwendet. denn seine vliesartigen Blätter können viel Staub zurückhalten und tragen so zur Verbesserung der Luftreinheit im urbanen Umfeld bei. Der in der Haarschicht eingeschlossene Staub wird bei starken Regenfällen weitgehend weggespült und mit dem Wasserabfluss ja ausgespült, dass es den Bäumen nicht schadet, zumindest bei mäßiger Staubigkeit. Pappelarten, wie Vertreter der Gattung Salix (Weide), haben eine klare Tendenz, Hybriden zu schaffen. Manchmal entstehen sehr seltsame und eindeutige Formen. Dies gilt auch für die Silberpappel, wie das Beispiel der nächsten Art zeigt.