Ananas (Kiefer)

Ananas (Kiefer)

Aussehen: Hoher immergrüner Nadelbaum 25-30 M, mit einem charakteristischen ziemlich dicht kompakt, Schirmkrone, die einen kreisförmigen oder halbkugelförmigen Umriss hat. Der Stamm ist oft verzerrt, normalerweise in zahlreiche dicke Äste in geringer Höhe unterteilt.

Koran von jungen Exemplaren grau oder hellgrau, bei älteren Bäumen ist es stärker in schuppige Flächen unterteilt und mit tiefen Kratzern in einem Lamellenmuster bedeckt. Junge Triebe färben sich zunächst graugrün. Donuts mit hellbraunen Schuppen, an den Rändern, unregelmäßig gekräuselt, sind sie an den Enden der Triebe gruppiert.

An den Trieben befinden sich zwei Stifte 10-20 cm in der Länge und ca. 2 mm breit, oft leicht verdreht, mit zahlreichen, sehr zarte Längsstreifen, dunkelgrün bis graugrün. alles in allem sind sie ziemlich locker. Männliche Zapfen ca 1 cm, Oval, meist sehr zahlreich. Reife weibliche Zapfen von ca 10 cm sind glänzend, hellbraun oder braunrot. recht symmetrisch, mit ovaler Form, Die Scheiben auf den Zapfenschuppen sind nur leicht konvex. Reife erst im dritten Jahr nach der Blüte.

Lebensraum: Kiefern bevorzugen trockene und warme, lockere Böden und sind daher in Küstengebieten weit verbreitet. Wegen ihrer extremen Frostempfindlichkeit findet man sie außerhalb des Mittelmeers kaum.

Auftreten: Typischer Nadelbaum des Mittelmeerraums, In freier Wildbahn kommt er hauptsächlich an den Küsten in seinem westlichen Teil vor, aber es wird auch oft im östlichen Teil gepflanzt, Auch in Deutschland oder in den milden Teilen Mitteleuropas überlebt sie den Winter nicht,

Blütezeit: Juni bis Juli.

Allgemeine Gedanken: Kiefer mit seinem breiten, seine schirmartige Krone gilt als charakteristischer Baum der Mittelmeerländer und bildet dort malerische Gehölze, die Landschaft prägen. Seit der Antike wurde er auch entlang der Straßen gepflanzt, um Schatten zu spenden. Berühmt wurden zum Beispiel von zahlreichen lateinischen Schriftstellern auf der Via Appia erwähnt, Verbindung von Rom mit Süditalien. Im Gegensatz zu anderen Kiefernarten, Die Kiefern sind nicht sehr windempfindlich. Der ständige Wind aus einer Richtung verformt die Krone, wodurch es auf einer Seite herausgezogen wird, insgesamt wird das Wachstum des Baumes jedoch nicht gehemmt. Außerdem überstehen Kiefern längere Dürreperioden erstaunlich gut. Eine weitere Besonderheit sind die sehr großen Ölsaaten, die wie Linden essbar und unter den Namen Pinocchi oder Tauben sogar im Handel erhältlich sind. Sie gelten als Delikatesse und werden in einer Vielzahl traditioneller italienischer Gerichte verwendet. Kiefernholz ist sehr stark und hart, Es enthält, im Vergleich zu anderen Arten, harzarm und wird gerne als Bauholz verwendet (Treppe, Fenster, Tür), und neuerdings auch immer häufiger für die Produktion von Küchenmöbeln,