Japanische Lärche (Lärchenkämpferi)

Japanische Lärche (Lärchenkämpferi)

Aussehen: Ein Nadelbaum, der seine Blätter für den Winter abwirft, erreicht eine Höhe von ca 40 Meter. Es hat eine breite, konische Krone, die nicht so schlank bleibt, wie bei den zuvor beschriebenen Arten. Leittriebe hängen nicht herab.
Die unteren Äste sind sehr verzweigt und an den Spitzen wieder ansteigend. Mittlere Zweige breit ausgebreitet.
Rotbraune Rinde, schuppig, manchmal mit kleinen länglichen Blütenblättern abfallend. Junge Triebe und Zweige sind deutlich dunkler. als die Europäische Lärche, normalerweise dunkelorangerot bis bräunlich oder bräunlichviolett und grau bestäubt; dadurch sind sie auch im Winterfell meist deutlich von der europäischen Lärche zu unterscheiden. Die Knospen sind spitz und kegelförmig an den Trieben, austretendes Harz. Relativ weicher Absatz, spitz oder leicht matt, oben blaugrün (niemals grasgrün), Unterseite mit zwei weißen Stomatastreifen. Sie sind ca 2-3 cm und wachsen beim Sammeln in großer Zahl (nach 30-40) auf Triebe.

Weibliche Zapfen zahlreich in den oberen Abschnitten größerer Äste, zunächst leuchtend rot oder gelblich, später grün oder dunkelgelb, und in der Reifezeit – braun, Höhe und Breite ca 3 cm, rosettenförmig und flacher als europäische Lärche, Die Schuppen der Zapfen an den Rändern sind deutlich nach außen gedreht.

Auftreten: Ursprünglich kam diese Lärchenart nur in Japan vor. Es wird seit langem in großem Umfang in Wäldern angepflanzt, weil er viel besser wächst als seine europäischen Verwandten. Blütezeit: März Allgemeine Bemerkungen: Japanische Lärche ist deutlich unempfindlicher gegenüber gasförmigen Schadstoffen aus der Industrie als europäische Arten und wird daher vermehrt in Stadtparks gepflanzt. Nach aktuellem Wissensstand, Lärchen scheinen auch gegenüber saurem Regen etwas widerstandsfähiger zu sein als andere heimische und heimische Nadelbäume. Wovon es kommt – doch ist es nicht bekannt. Das ist möglich, dass die geringere Schadstoffempfindlichkeit nur auf eine Wachsschicht auf den Stiften zurückzuführen ist. Außerdem werfen Lärchen am Ende der Vegetationsperiode jedes Mal ihre Nadeln ab, Dadurch reichern sich die gesammelten Schadstoffe nicht so stark im Fruchtfleisch des Baumes an, wie es bei Arten mit mehrjährigen Nadeln der Fall ist.

Lärchenholz gilt als besonders langlebiges Material. Das äußere Weiß ist zunächst sehr hell, es wird jedoch allmählich dunkler. Das Kernholz ist im frischen Zustand dunkelbraun. Holz wird beim Bau von Häusern und Schiffen verwendet, Aufgrund seiner Langlebigkeit besteht es hauptsächlich aus Seitenteilen und Verkleidungen.