Sprache (Pinus-Schatten)
Aussehen: Ein prächtiger Nadelbaum, der eine Höhe von über erreicht 20 M, und selbst 35 Meter, Säulenförmige Krone mit stumpfer Spitze, an alten Bäumen (besonders bei freistehenden Menschen) wirkt etwas unregelmäßig. Äste relativ kurz, aber sehr kompakt, Sie ragen normalerweise horizontal heraus. Jüngere Zweige an den Enden der Äste gehen steil nach oben.
Die Rinde ist zunächst glatt, grünlich-grau, später wird es rauer und flockiger, stellenweise mit Harzblasen, im Alter ist es bräunlich mit breiten rötlichen Furchen. Grünliche Triebe, dicht pubertär. Konische Knospen, zur Spitze hin langsam verjüngend.
Länge Stifte 5-8 cm werden in Fünferbüscheln an Trieben gesammelt, Ziemlich steif, sie stehen aufrecht, besonders auf die Zweigenden gerichtet. Oben dunkelgrün, auf der Innenseite eher graugrüne und blauweiße Streifen längs angeordneter Spaltöffnungen.
Männliche Blüten in der lila-braunen Blütezeit, Weibliche Zapfen zunächst grünlich-violett, später braunviolett und zur Reifezeit dunkelbraun, um 5-8 cm lang, auf kurzen, kräftigen Stielen. Runde Zapfenschuppen, sie steigen nicht einzeln ab.
Lebensraum: Limba bevorzugt sauer, humose Felsböden in 2 m mächtigen Regionen. kontinentales Klima. Ich brauche viel kleine Welt
Auftreten: Ursprünglich verwilderte sie nur in den Zentralalpen und den Karpaten. Derzeit weiter verbreitet, aber vor allem in Bereichen aus entfernt 1700 tun 3000 m n.p.m. Blütezeit: Mai bis Juni.
Allgemeine Gedanken: Limba wird fast selten in Parks und Gärten gepflanzt, es hängt jedoch nicht unbedingt mit dem Bergklima zusammen, Andererseits hat es einen Vorteil im Wettbewerb mit anderen holzigen Kiefernarten. Aus diesem Grund werden Kiefern in den Wäldern Skandinaviens gepflanzt (hauptsächlich in Norwegen), Limba ist die einzige 5-Stift-Art der Gattung Pinus, wild in Mitteleuropa. Außerdem erreicht sie das höchste Alter aller europäischen Arten: bis zu tausend Jahren. Prächtige Gliederbestände findet man zum Beispiel im Schweizerischen Nationalpark in Graubünden. In Polen sind schöne Exemplare in der Tatra zu sehen, Große, leicht geflügelte Samen, botanisch nicht ganz korrekt als Gliedernüsse bezeichnet, sind essbar. Sie können sie aus den gesammelten Zapfen entfernen, indem Sie sie in einem mäßig heißen Ofen erhitzen – dann öffnet sich die Waage, Zunächst klar, und später stark nachdunkelndes Lindenholz hat großen technischen und wirtschaftlichen Wert. Durch seine homogene Struktur eignet es sich perfekt für Drechsel- und Schnitzarbeiten, Es wird auch zum Bau von Häusern verwendet.