Essbare Kastanie (castanea sativa)
Aussehen: Ein stattlicher Laubbaum, der seine Blätter für den Winter abwirft, fast zu 30 meterhoch. Die Krone ist zunächst konisch, mit zunehmendem Alter säulenförmiger, und schließlich hoch und weit gewölbt, mit dick, relativ kurze Gliedmaßen. Äste. platzierte Quirlen. in die Stockwerke der nachfolgenden Filialen erweitern.
Der Stamm ist ziemlich dick, meist schon in geringer Höhe verzweigt, oft verdreht.
Die Rinde ist zunächst glatt und grau-rötlich, dann verdunkelt es sich und wird zu einem bräunlichen Grau, mit einem dichten Netz aus konvexen Lamellen und tieferen Furchen bedeckt. Stiele ziemlich stark und dick, braun oder rotbraun, im Querschnitt oval. Blätter gedreht bis zweireihig haben 10-30 cm lang, sie sind länglich lanzettlich, an der Basis keilförmig oder herzförmig, vorne scharf. Die Seitennerven laufen stark, zahnig, Giebel zeigt deutlich nach vorne. Das Blatt ist ledrig und steif, glänzend und dunkelgrün auf der Oberseite, auf der Unterseite hellgrün.
Sehr zahlreiche männliche Stifte, um 15 cm lang, hellgelb.
Weibliche Blüten versammelten sich in Gruppen von zwei bis fünf, befinden sich normalerweise an ihrer Basis. Die Fruchthülle ist außen stachelig, es bricht nach dem Fallen, Aufteilung in vier Klappen. Lebensraum: Die Esskastanie benötigt ein feuchtes und mildes Klima, vor allem ein leichter Winter. Sie wächst gerne in mitteltiefgründigen Böden und meidet eher kalkhaltige Standorte, eindeutig saure Böden bevorzugen. Auftreten: Sie kommt überall in Südeuropa vor, Nordafrika und Westasien, oft in ausgedehnten Ständen. In Gebieten mit mildem Klima wurden sie oft in Parks und Gärten angepflanzt und sind stellenweise verwildert, Seit der Römerzeit ist sie in Mitteleuropa beheimatet,
Blütezeit: Juni bis Juli.
Allgemeine Gedanken: Frucht (essbare Kastanien, viele), sie reifen ungefähr ab Ende September und eignen sich für die Zubereitung einer Vielzahl sehr delikater Gerichte.
Es ist wichtig beim Backen reifer Maronen, mit einem Messer die harte Schale etwas einschneiden, Andernfalls können die Samen in der Hitze buchstäblich explodieren.