Elsbeere (Klirren) (Sorbus tortinalis)

Elsbeere (Klirren) (Sorbus tortinalis)

Aussehen: Ein Laubbaum, der seine Blätter für den Winter abwirft, mit einer Höhe von 5 tun 10 Meter, außergewöhnlich hohe Höhen erreichen 20 Meter. Die Krone ist normalerweise ziemlich breit mit sehr breiten Ästen, oder sphärisch gewölbt, meist jedoch recht locker mit weit auseinanderstehenden Ästen.

Die Rinde ist bei jungen Exemplaren glatt, später braungrau und leicht rissig oder in kleine Bereiche unterteilt. Stängel ziemlich stark, glänzend bräunlich purpur oder einheitlich braun. Sehr dichte und kugelige Donuts, glänzend, Grün, Sitzung, von Dicke 5 Millimeter.

Einzelne Blätter, nicht gespalten gefiedert, über die länge 6-10 cm und fast gleich breit. Breit im Umriss, oval und, wie der Ahorn, unterteilt in 6-10 breitere oder schmalere dreieckige Klappen, deren Kanten zusätzlich scharf gesägt sind, und alle Ecken zeigen nach vorne. Die Blattoberseite ist dunkelgrün, in frisch entwickelten Blättern noch leicht behaart – später nackt; die untere Seite hat zunächst das gleiche seidige Haar, allmählich kahl werden. Lange Blattstiele 2-5 cm, gelblich. Blätter ziemlich stark in sunnaya, im Herbst färben sie sich leuchtend rot.

Eingenommene Blumen stark gewölbt, fast kapitulierende Rispen. Einzelne Blüten haben 12-15 mm breit und weißlich oder cremefarben, mit gelben Staubbeuteln.

Apfelfrucht mit einer Dicke von ca 15 mm, fast hinter der Bühne, mit Korkwarzen gesprenkelt. jasnobrunawe, matt oder leicht glänzend.

Lebensraum: Das Klirren wird wild bis mäßig warm, trocken, lockere Böden in felsigen thermophilen Dickichten oder in trockenen, lichten Eichenwäldern, und auch in kalkhaltigen Buchenwäldern; vom Flachland bis zum mittelhohen Gebirge, bis ca 900 m n.p.m. Auftreten: In Südeuropa ist sie in trockenen thermophilen Eichenwäldern mit Mooseiche verbreitet. Weiter nördlich wird er manchmal als Baum zur Begrenzung von Straßen und Alleen verwendet.

Blütezeit: Mai bis Juni.

Allgemeine Gedanken: Die Frucht des Clink ist weniger intensiv gefärbt als die seiner nächsten Verwandten. Sie können roh gegessen werden, Aufgrund des Vorhandenseins von Parasorbinsäure sollten sie jedoch nicht in übermäßigen Mengen konsumiert werden. Der Clink ist eine der wenigen Arten innerhalb der sehr umfangreichen Gattung Sorbus, das scheint nicht anfällig für Hybriden zu sein. Alle anderen hier gezeigten Arten haben eine Fülle von teilweise erblichen Hybriden, die wiederum die geographischen Rassen hervorbrachte und damit einen sehr heterogenen Formenkomplex hervorbrachte, die nur Spezialisten unterscheiden können.