PRODUKTION VON HIMBEERPFLANZEN

malinaPRODUKTION VON HIMBEERPFLANZEN
Himbeermutterplantagen werden am besten in fruchtbaren Böden angelegt, mäßig prägnant, luftig und mit hoher Wasserkapazität.
Es ist nicht erlaubt, Baumschulen in der Nähe von wilden Himbeeren und Produktionsplantagen zu errichten.
Vor der Anlage einer Plantage wird der Boden mit Gülle in Höhe von gedüngt 40-501, Phosphor pro Dosis 40-60 kg i Kalium 100-150 kg reine Zutat pro 1 Ha. Die Abstände zwischen den Reihen in Mutterplantagen sollten sein 3-4 M, und zwischen den Pflanzen in einer Reihe 50-60 cm. Bei Mehrsortenanlagen sollte der Abstand zwischen den Sorten ca 5 M, Sortenverwechslungen zu vermeiden.
Mutterplantagen werden am besten im Herbst angelegt. Gepflanzte Pflanzen (wir pflanzen 5 Zentimeter tiefer, als sie vorher gewachsen sind) sollte sofort über der Bodenoberfläche getrimmt werden, und die Wurzelhälse mit Erde bestreuen. Im Frühjahr werden die Hügel geöffnet und Stickstoffdünger vor der planetarischen Bepflanzung ausgesät. Die jährliche Stickstoffdosis in der Reinkomponente beträgt ca 80 kg/ha. Eine Düngung mit Kalium und Phosphor wird bei eingesetzt 3-4 lata, in Dosen, die vor der Gründung einer Plantage empfohlen werden. In Himbeermutterplantagen wird der Boden am besten mit Herbiziden sauber gehalten.
Im Herbst des ersten Jahres werden alle Triebe angeschnitten 2-3 cm unter der Erdoberfläche. In den Folgejahren werden stark entwickelte Triebe ausgegraben, die den Anforderungen des Standards entsprechen, anschließend sortiert und zu Bündeln verschnürt zum Verkauf angeboten. Wurzellos geschnittene Triebe sollten jedes Jahr eingesammelt und verbrannt werden.
Auf den Mutterplantagen bleiben keine Fruchttriebe zurück. Dank dessen können Sie ein sehr intensives Schutzprogramm anwenden, ohne befürchten zu müssen, Menschen zu vergiften.
Besonderes Augenmerk sollte auf die Gesundheit der Sämlinge gelegt werden. Die gefährlichste Himbeerpilzkrankheit ist das Himbeertriebsterben. Das Auftreten der Krankheit wird durch Besprühen mit Euparen reduziert (0,25%) lubTopsin M (0,1%). Diese Chemikalien bekämpfen auch die zweite Krankheit – Haushalt Anthracnose, Viruserkrankungen wie z: gelber Himbeerblattfleck und Himbeermosaik; wenn sie mehr als einen Stromschlag erleiden 3% Pflanzen, die gesamte Sorte wird disqualifiziert. Auf Himbeerplantagen können gefährliche Schädlinge wie z: Stielmücke, Spinnmilbe und Blattläuse, deren Bekämpfung gemäß dem Schutzplan für Himbeerplantagen durchgeführt werden muss.