Isolierschicht mit einer Dicke 180 mm kann beides übermäßig im Sommer verhindern, sowie unzureichende Wintertemperaturen auf dem Dachboden.
Es gibt drei Möglichkeiten, eine Isolierschicht anzuordnen – Schote, zwischen und über den Sparren. Die erste Lösung hat fast nur Nachteile: es nimmt teilweise und meist den beengten Innenraum des Dachbodens ein, Das gesamte Gebälk bleibt auf der "kalten" Seite der Isolierung, welche Gründe, dass das Holz sehr sorgfältig vor Feuchtigkeit und Schädlingen geschützt werden sollte. Aus diesen Gründen empfiehlt sich die Untersparrendämmung nur gelegentlich als Zusatzdämmung bei der Altbausanierung..
Bei Neubauten ist es am sinnvollsten, die Dämmung über oder zwischen den Sparren zu verlegen. Letztere Variante ist Anlegern besonders zu empfehlen, die entschlossen sind, einen Teil der Arbeit selbst zu erledigen. Es ist ein großartiges Feld für Heimwerker. Alle damit verbundenen Tätigkeiten werden durchgeführt, nachdem die gesamte Dachkonstruktion installiert wurde. Allerdings hat diese Methode auch ihre Nachteile: Erstens wird die Dicke der Dämmschicht durch den Querschnitt der Sparren begrenzt, und nachdem die Zwischenräume zwischen den Trägern vollständig mit Isoliermaterial gefüllt sind (aufgrund der ständig steigenden Anforderungen an Raumdämmungsnormen), Das Gebälk wird von innen unsichtbar. Außerdem ist jeder Sparren ein sog. kalte Brücke, was die Gesamtwärmebilanz des Gebäudes verschlechtert und die Ursache für lokale Feuchtigkeit sein kann.
Die Dämmung über den Sparren ist bauphysikalisch am besten. Es kann lückenlos verlegt werden, somit ohne das Auftreten der Kältebrücken. Außerdem befindet sich in diesem Fall der gesamte Dachaufbau unter einer isolierenden Abdeckung, wodurch es gut vor Wind und wechselnden Temperaturen geschützt ist.