Serbische Fichte (Picea omorika)

Serbische Fichte (Picea omorika)

Aussehen: Ein immergrüner Nadelbaum, mit sehr schmaler Krone, konisch oder sogar schlank, säulenförmig, normalerweise niedriger als Gemeine Fichte, mit einer Höhe von bis zu 30 Meter. Die Äste sind dicht mit dem schlanken Stamm bewachsen, meist waagerecht abstehend und im unteren Teil nur leicht herunterhängend, und leicht erhöhten Enden. Die Oberseite der Krone ist sehr schmal und nach oben gestreckt.

Braun-orange Rinde, rötlich oder rötlich. geteilt in dünn, feine Schuppen, bei älteren Exemplaren zerfällt es in größere Lappen, Normalerweise leichtes Schießen, Ocker, leicht behaart.

Lange Stifte 1-2 cm, auch schwach geschärft (vor allem bei älteren Bäumen) unverblümt, geschmeidig, leicht abgeflacht, oben auf einer hellgrünen Röhre bläulichgrün, und unter dem Boden – mit einem Kiel und zwei breiteren, hell, Längsstreifen. Sie heben sich deutlich von der Achse der Zweige ab (zumindest in der mitte), im vorderen Segment stärker gebogen, oben gebogen.

Männliche Blüten vor dem Bestäuben karminrot.

Anfangs sind Żert-Kegel leuchtend rot, später bläulich-violett-grünlich, zu guter Letzt, nach Reifung, dunkelbraun, eng, spindeldürr, über die länge 6-8 Zentimeter. Die Schuppen von Zapfen mit einem unregelmäßigen Muster am Rand sitzen normalerweise fest. Lebensraum: Bergwälder auf flachen Böden, im Sommer relativ trocken und warm; bis zu einer Höhe von ca 1800 m n.p.m, Auftreten: Serbische Fichte wächst wild nur in einem kleinen Gebiet im Mittellauf von Drina bei Sarajevo in Bosnien und Herzegowina. Es wurde dort nur herum entdeckt 1890 Jahr. Seitdem wird diese Art mit geringen Klima- und Bodenansprüchen gerne als Ziergehölz in Gärten und Parks angepflanzt, und wegen des Edelholzes auch in Wäldern angebaut.

Blütezeit: April bis Mai.

Allgemeine Gedanken: Unter allen bisher untersuchten Arten gilt die serbische Fichte als eine der widerstandsfähigsten Formen gegenüber industrieller Verschmutzung, besonders bei saurem Regen, die ihm weniger Schaden zufügen als die in Mitteleuropa heimische Fichte (von. vorheriges Genre). Noch nicht untersucht, was sind die ursachen für diese unterschiede in der verträglichkeit von schadstoffen. Sie können vermuten, dass es um feine Unterschiede in der Bedeckung der Stifte mit Wachs geht. Je dicker die Wachsschicht, desto weniger Schadstoffe dringen in die Stifte ein und verursachen dort Stoffwechselstörungen.

Angesichts der Forschungsergebnisse ist es zweifelhaft, ob solche Stoffwechselstörungen die einzige Ursache für das moderne Waldsterben sind.. Es ist wahrscheinlich ein ganzer Komplex von eng miteinander verbundenen Faktoren und Prozessen.