Mandelbaum (süße Pflaume)
Aussehen: Ein kleiner Baum, der im Winter seine Blätter abwirft, über Höhe 4-8 Meter, Krone ziemlich locker, mit relativ wenigen, schräg angehoben, gerade Zweige, die in einem großen Winkel kräftig spalteten,
Braungraue oder dunkelbraunschwarze Rinde, tief gefurcht, gesprungen und in kleinere und größere Kacheln geteilt. Stiele ziemlich gerade und glatt, später (zumindest bei Wildpflanzen) oft kurze Triebe tragend, in Dornen verwandelt.
Blätter mindestens doppelt so lang, wie breit sie sind 4-12 cm lang, sind länglich, oval oder lanzettlich, mit langem, schlankes Oberteil. Ganz leicht gezahnt oder an den Rändern gezahnt, an der Basis oder in der gesamten unteren Hälfte des Blattes – mit charakteristischer V-förmiger Längsfalte, ansonsten glatt und haarlos.
Die Blüten zeigen sich lange vor dem Laub, einzeln oder paarweise an ziemlich kurzen Stielen. Sie sind ziemlich groß – voll entwickelt haben 3-5 cm breit. Die Kronenblätter sind selten reinweiß, meist intensiv rosa-rötlich. Die Kelchblätter sind fast ebenso lang, wie Kronblätter.
Ein etwa eine Länge langer Steinfisch 3-4 cm, es ist länglich eiförmig, ziemlich trocken, dicht behaart und grünlich.
Auftreten: Ursprünglich nur im Nahen Osten, sie wird jedoch seit langem überall im Mittelmeerraum angebaut.
Blütezeit: Februar bis April. Ähnliche Arten:
Prunus subhirtella hat Blüten in Büscheln, mit tief eingeschnittenen Kronenblättern. Er wird gerne in vielen Sorten als Zierbaum gepflanzt. Die tibetische Kirsche ist ihr ähnlich (Prunus serrula), aber es ist so glatt wie ein Spiegel, glänzend, mahagonibraune Rinde, die in schmalen Quersträngen abfällt. An der yedonischen Kirsche (Prunus x yedoensis) Triebe sind zunächst kurz weichhaarig; Die leuchtend grünen Blätter sind auch an den Adern und Blattstielen behaart. Herbstfärbung goldgelb und ziegelrot, und die Blüten sind rosa oder reinweiß. Wird oft als Zierbaum in Parks und Gärten gepflanzt, sehr geschätzt für seine frühe Blütezeit.