Steineiche (Oercus-Stechpalme)
Aussehen: Ein immergrüner Laubbaum, über Höhe 20-25 Meter. Die Krone ist sehr breit und ausgebreitet, besonders bei freistehenden Bäumen, sehr schön gewölbt, oft mehrteilig, denn ein kurzer Stamm kann sich bereits tief am Boden gabeln. Äste sehr dick, ziemlich gerade in der Mitte und im oberen Teil der Krone.
Die Rinde ist tief, dunkelbraun oder schwärzlich gefärbt, in eckig teilen, flache Oberflächen, Eher dünne Triebe, braun-grau, verfilzt oder wollig behaart. Fühlte sich auch wie Donuts an, um 2 mm lang.
Die Blätter haben 4-10 cm in der Länge und ca. 6 cm breit, sind in Form und Form der Landausbildung sehr unterschiedlich, meist jedoch länglich, eiförmig, mit schmaler Spitze und abgerundeter Basis, Vollrand wellig oder flach eingedrückt. Sie sehen ledrig und steif aus, in denen sie Stechpalme ähneln, glänzend und dunkelgrün auf der Oberseite, unter dem Boden – dauerhaft grauer Filz,
Eicheln in der Länge 2-3 cm sind zur Hälfte von einem Becher umgeben und in zwei oder drei gruppiert, Auftreten: Die Art ist im Mittelmeerraum weit verbreitet; Stellenweise sind noch dichte Wälder erhalten. Außerdem wird er als Zierbaum in der Umgebung angepflanzt, wo die Winter mild sind. Blütezeit: Juni bis Juli. Verwandte Arten:
Turner-Eiche (Eiche x Turneri) ist eine aus England stammende Hybride aus der Kreuzung der Steineiche mit der heimischen englischen Eiche (Quercus robur). Dieser immergrüne Baum wird jedoch selten gepflanzt. Ungarische Eiche (Quercus Trametto) kommt wild auf der Balkanhalbinsel bis nach Ungarn vor. Seine Blätter sind verkehrt eiförmig und kurzschwänzig. Er wird oft als Parkbaum gepflanzt. Pyrenäische Eiche (Ouercuspyrenaica) hat lang, hängende Triebe. Die Blätter müssen 20 cm lang und fallen mit sehr tief geschnittenen Buchten und schmalen Laschen auf.