Die Schnitte, die die Struktur der Baumkrone formen. Die Krone eines Baumes ist eine Anordnung von Ästen und Ästen, die miteinander verbunden sind und spezifische mechanische Eigenschaften aufweisen. Die Grundeigenschaft eines jeden Baumes ist eine ausreichende mechanische Festigkeit, um verschiedenen Belastungen standzuhalten. Einer der wichtigsten ist die Widerstandsfähigkeit der Äste gegen Bruch und Äste gegen Bruch nicht nur unter ihrem eigenen Gewicht, aber für starke Windlasten, durch Schnee oder Eis.
Die überwiegende Mehrheit der Bäume hat die Fähigkeit, eine Leitkrone zu bilden, das heißt, so, bei der der den Stamm verlängernde Hauptspross der wichtigste Bauschacht ist. Die Verteilung der auf den Leiter wirkenden Kräfte hängt von der Anordnung der Abzweigungen und späteren Seitenabzweigungen ab. Ihre Anordnung am Stamm sollte auf beiden Seiten gleichmäßig sein. Eine große Anzahl von Seitenzweigen sollte nicht auf einen zu kurzen Abschnitt des Leiters konzentriert werden. Dadurch entstehen Knoten, die leicht brechen und mit Holz infiziert werden. Die Stellen der nachwachsenden Seitenäste am Führungsstamm sollten ca 30-70 cm abhängig von der vom Baum erreichten Dicke des Stammes und der Äste. Der sehr kleine Winkel der Seitenzweige kann auch spätere Brüche und Infektionen des Holzes verursachen. Daher sollten die Seitenzweige um 40-50 ° vom Hauptstamm geneigt sein. Bäume mit natürlichen Formen haben eine sehr gute Gesamtstatik, das heißt, mit einem sehr kurzen Stamm und tief angesetzten Ästen.
Bei der Bestimmung der Verteilung der Seitenzweige der Äste am Umfang des Stammes lassen sie normalerweise eine größere Anzahl auf der Seite der vorherrschenden Windrichtung.. Dies vermeidet bis zu einem gewissen Grad die Möglichkeit einer Verzerrung der Krone.
Durch Schnitte, um die Krone des Baumes zu formen, Man sollte versuchen, die für eine bestimmte Art geeigneten Gewohnheitsmerkmale beizubehalten.