Weiße Kiefer (Pinus leucodermis)
Aussehen: Immergrüner Nadelbaum, ca 20 M, selten mehr, oft jedoch deutlich niedriger. Krone ziemlich regelmäßig gebaut, mit dichtem Geäst, mit konischer Form, immer kompakt. Sehr dicker Stamm, verjüngt sich gleichmäßig nach oben. Die Äste stehen waagerecht ab oder hängen leicht herunter und steigen nur im oberen Teil der Krone steil an,
Die Rinde ist zunächst glatt und grünlich-grau, später wird er hellgrau oder grau und ist in rechteckige Felder unterteilt - deshalb wird der Baum manchmal auch "Schlangenhautkiefer" genannt” (Deutsch Schlangenhaut-Kiefer). Schießt anfangs etwas "frosted", nackt, Blau Grün.
Dunkelbraune Donuts, kein Harz, recht kompakt, mit langem, spitze Ecken. Zwei Stifte auf Trieben, meist in den Stiften von Zweigen gruppiert. Einzelstifte ca 7-9 cm sind stark und steif, normalerweise mit klarem Blick nach vorn, schwarz und grün, an den Enden spitz, mit zarten Längsstreifen an den Seiten. Zahlreiche männliche Blüten im unteren Teil der neuen Triebe. Eiförmiger szfr / weiblicher Spross zwei oder drei an den Enden der Zweige, Sie sind zunächst blau-lila, dann blau-schwarz, und wenn sie reifen, purpurbraun bis dunkelbraun. Die Scheiben auf den Schuppen der Zapfen sind konvex und haben deutliche dornige Auswüchse. Lebensraum: Weißkiefer bevorzugt relativ trockene Lebensräume, mit seichtem Boden auf Kalksteinsubstrat.
Auftreten: In Waldgebieten, in den Bergregionen der Balkanhalbinsel von Istrien bis Bulgarien ist die Art weit verbreitet und wird oft in Wäldern angepflanzt. Sie gedeiht auch auf sauren Böden und ist eine wichtige Art in den Balkanländern, aus denen das Holz gewonnen wird.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Allgemeine Gedanken: Bei oberflächlicher Betrachtung kann die Weißkiefer mit einer der im selben Gebiet vorkommenden Sorten der Schwarzkiefer verwechselt werden. Die eigentümlich schwarz und blau gefärbten Zapfen und eindeutig „frosted” schießt, was bei Schwarzkiefern nie zu sehen ist.
Eine verwandte Art:
Schlammkiefer (Hakenkiefer) erreicht ca 20 meterhoch. Es ist eine baumartige Form der Bergkiefer, gefunden im alpinen Boden der kosówka, ein Strauch, der sich nur entwickelt, Zwei Pins für das Shooting, mit einer Länge von ca 5-7 cm. sehr steif, innen gerillt. Sie kommt in den Alpen und den Pyrenäen vor. Manchmal auch gepflanzt. Diese Anordnung ist auch typisch für andere Kiefernarten.