Startseite Pflaume (Prunus)

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Aussehen: Ein Baum, der seine Blätter für den Winter abwirft, hauptsächlich über die Höhe 10-15 m mit unregelmäßig, gewölbt, oft jedoch eine ziemlich lockere Krone auf einer geraden, schlanker Stamm.

Größere Äste sind recht gerade und stehen weit ab. Triebe und jüngere Zweige zunächst nur leicht behaart, ansonsten glatt, rotbraun, gelegentlich – mit Trieben, in Dornen verwandelt.

Die Rinde ist zunächst glatt, später wird es längs und quer mit Furchen geteilt, dunkel, Taupe

Blätter gedreht oder in Büscheln an kurzen Trieben, über die länge 3-8 cm und Breite 2–5 cm, verkehrt eiförmig oder elliptisch, ziemlich dünn, sanft eingekerbt oder an den Rändern gezackt. Sie sind kurz nach dem Entfalten auf beiden Seiten leicht behaart, später ist nur noch die Unterseite kurzhaarig oder matt samtig. An der Basis abgerundet oder keilförmig, vorne kurz oder undeutlich zugespitzt. Blattstiel ca 15 mm lang. Die Blüten stehen meist zu zweit oder zu dritt an kurzen Stielen und entfalten sich gleichzeitig mit dem Laub oder kurz davor. Die Blumen haben 1,5-4,0 cm breit. Die Kronblätter sind weiß, unregelmäßig oder vorne leicht gezähnt.

Rund-längliche Steinfrüchte, über die länge 2-7 cm. im reifen Zustand sind sie je nach Sorte unterschiedlich gefärbt.

Auftreten: Die Herkunft der Pflaume ist nicht genau bekannt. Wahrscheinlich ist die Art durch zahlreiche Kreuzungen entstanden. Pflaumen werden schon seit langer Zeit angebaut und bis heute wurden viele Sorten gezüchtet. Es passiert, dass es in den Wäldern wild gewachsen ist,

Blütezeit: März bis April.

Verwandte Arten:
Schwarzdorn (Prunus spinosa) ist vermutlich eng mit der betreffenden Art verwandt. Es ist ein kleiner Baum bzw (öfters) Busch ca 6-8 Meter hat seine Zweige weit ausgebreitet, dicht mit Dornen bepflanzt, aus Trieben resultieren. Die Blüten entwickeln sich im zeitigen Frühjahr, vor Laub. Sehr häufig in Feldbüschen. Blaubereifte Schlehen können nach dem ersten starken Frost geerntet werden.