Weißtanne (abies alba müller)
Aussehen: Ein immergrüner Nadelbaum mit einem normalerweise kräftigen und geraden Stamm. Sie kann eine Höhe von ca 50 Meter, Die höchste Tanne Polens wächst im Reservat bei Nawojowa in Beskid Sądecki und hat 44 meterhoch. Die Krone junger Bäume ist kegelförmig, ziemlich regelmäßig, bei den Ältesten ist es oben abgeflacht – Anders als die eng verwandte Fichte.
Ältere Äste gehen fast waagerecht vom Stamm ab. Oben zeigen Äste und kleinere Zweige schräg nach oben. Bei freistehenden Bäumen sind die Stämme bis zur Basis verzweigt. Glatte Rinde, dunkelgrau, mit zunehmendem Alter mehr und mehr zerfurcht oder rechteckig rissig, oft – besonders an jüngeren Bäumen mit Harzblasen. Junge Äste behaart, Leittriebe leicht glänzend. Rotbraune Donuts, Oval, kein Harz. Die High Heels sind ziemlich kurz, höchstens zu 3 cm lang, vorne stumpf, geschmeidig, mit zwei helleren Streifen darunter, locker einstellen, zweiseitig, wenn auch nicht hintereinander, oben dunkelgrün. Monoözischer Baum. Männliche kugelförmige Blüten, gelblich, an den Enden der Zweige in den Leisten der Nadeln,
Weibliche Zapfen meist ca 10 cm, manchmal sogar noch länger, begradigt, willkommen, zunächst grünlich, später orangebraun, wenn sie reifen – hellbraun. Die Schuppen fallen eine nach der anderen vom Baum ab; deshalb gibt es nie Zapfen unter den Tannen.
Lebensraum: Wichtiger Waldbaum, zusammen mit der Buche, Kiefern und Fichten bilden oft Bestände in Gebieten, gelegen von 200 tun 1000 m n.p.m. (in der Tatra zu 1400 m n.p.m.) auf frischen Böden, Kalt, mitteltief. Auftreten: Typisch in Nadelwäldern, hauptsächlich in Mitteleuropa, in Frankreich, auf Korsika und in den Bergen der Balkanhalbinsel.
Blütezeit: April bis Mai.
Allgemeine Gedanken: Die heimische Weißtanne wird deutlich seltener in Gärten und Parks gepflanzt als andere Arten der gleichen Gattung. Einzelne Bäume können erstaunliche Größen erreichen, und gleichzeitig ein Alter erreichen 200 und selbst 300 lal.
Genauso empfindlich wie Fichten reagieren Tannen auf Industriegase und sauren Regen. In den letzten Jahren wurden erhebliche Schäden in natürlichen Tannenbeständen beobachtet,